Referenten

Portrait Conradin Cramer

Dr. jur. Conradin Cramer

  • Vorsteher des Erziehungsdepartements (seit 2017)
  • Geboren 1979
  • Verheiratet mit Stephanie Cramer
  • Mitglied Liberal-Demokratische Partei (LDP)

(Quelle: www.bs.ch)

Cramer besuchte das Gymnasium Bäumlihof, das er mit der Matur abschloss. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Basel und der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und promovierte mit der Dissertation Der Bonus im Arbeitsvertrag, für die er 2007 mit dem Preis der Juristischen Fakultät der Universität Basel ausgezeichnet wurde. 2011 erlangte er an der University of California, Berkeley den Titel eines Master of Laws (LL.M.). Seit 2013 hat er einen Lehrauftrag für Privatrecht an der Universität Basel.

Von 2007 bis zu seinem Amtsantritt als Regierungsrat war er hauptberuflich als Rechtsanwalt und seit 2009 auch als Notar in der Kanzlei Vischer in Basel tätig.

Cramer ist Alt-Mitglied des Schweizerischen Zofingervereins und Vorgesetzter E.E. Zunft zum Schlüssel.

Cramer war von 2002 bis 2007 Mitglied des Einwohnerrats der Gemeinde Riehen. Von 2005 bis 2017 gehört er dem Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt an. Von 1999 bis 2005 war er Präsident der Jungliberalen Basel. Im Grossen Rat gehörte er von 2009 bis 2014 der Parlamentsleitung, dem sogenannten Büro des Grossen Rates, an. Am 6. Februar 2013 wurde Cramer mit 90 von 98 Stimmen zum Präsidenten des Grossen Rates für das Amtsjahr 2013/2014 gewählt und war damit der jüngste Grossratspräsident seit 100 Jahren. Von 2014 bis Februar 2017 präsidierte er die Bau- und Raumplanungskommission.

Im Oktober 2015 kandidierte Conradin Cramer für den Nationalrat. Er erreichte den zweiten Listenplatz und ist damit erster Nachrückender für den gewählten Christoph Eymann. Am 8. März 2016 nominierte die Parteiversammlung der Liberal-Demokratischen Basel-Stadt Cramer als ihren Kandidaten für die Regierungsratswahlen 2016. Am 23. Oktober 2016 wurde er im ersten Wahlgang in den Regierungsrat gewählt. Am 8. Februar 2017 trat Cramer sein Amt als Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kantons Basel-Stadt an.


(Quelle: www.wikipedia.org)

Portrait des Referenten

Dr. jur. Christoph Eymann

  • Nationalrat (1991-2001 und seit 2015) Präsident EDK (2013-2016)
  • Geboren 1951
  • Verheiratet mit Corinne Eymann-Baier, 3 Kinder
  • Mitglied Liberal-Demokratischen Partei LDP

(Quelle: www.bs.ch)

Christoph Eymann (* 15. Januar 1951 in Basel, heimatberechtigt in Basel) ist ein Schweizer Politiker (LPD).

Eymann studierte von 1973 bis 1978 Jurisprudenz an der Universität Basel. Von 1980 bis 1984 war er als Jurist beim Basler Volkswirtschaftsbund, 1984 bis 2001 als Direktor des Gewerbeverbandes Basel-Stadt tätig.

Politisch aktiv wurde Eymann 1981, als er zum Mitglied des Basler Bürgergemeinderates gewählt wurde. 1984 bis 1995 war Eymann Mitglied des Grossen Rats des Kantons Basel-Stadt. Von 1991 bis 2001 hatte er erstmals Einsitz im Nationalrat. 2000 wurde Eymann in den Basler Regierungsrat gewählt und 2004 sowie 2008 und 2012 im Amt bestätigt. Er war dort Vorsteher des Erziehungsdepartements. Nach dem Rücktritt von Isabelle Chassot wurde Eymann 2013 zum neuen Präsidenten der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) gewählt. Er trat sein Amt am 1. November 2013 an. Nach seinem Rücktritt als Regierungsrat und erfolgreicher Nationalratswahl, wird er in der Legislatur 2016 bis 2019 wiederum im Nationalrat vertreten sein.

In den Neunzigerjahren hat er gegen zum Teil grossen Widerstand im eigenen Lager ökologische und gesellschaftspolitische Anliegen durchgesetzt. Der Grundsatz der „nachhaltigen Entwicklung“ wurde seiner Motion entsprechend in die revidierte Bundesverfassung aufgenommen.

Eymann ist verheiratet und Vater von 3 Kindern. In der Schweizer Armee war er Hauptmann.


(Quelle: www.wikipedia.org)

Portrait des Referenten

Lic. jur. Markus Jordi

  • Leiter Personal (seit 2007).
  • Geboren 1961
  • Zuvor Tätigkeit als Leiter Human Resources Schweiz der Basler Versicherungen und Mitglied der Direktion sowie ab 2006 als Leiter Corporate Human Resources der Bâloise Holding.

Markus Jordi ist kein klassischer Bähnler. Er mag schnelle Autos. Vor allem für Porsches hat er eine Schwäche. «Ein Relikt aus jungen Jahren. Ich war etwas ungestüm», sagt er und lacht. Ungestüm wirkt er nicht. Aber dynamisch. Freundlich und offen. Der Porsche jedoch bleibt nur ein Traum. Alles andere wäre «ein schräges Zeichen – in der Firma und in der heutigen Zeit mit Ressourcenknappheit und Umweltfragen». Also fährt der Leiter Human Resources der SBB einen familientauglichen, praktischen Kombi – wenn er nicht in den Zug steigt.

Markus Jordi ist als Leiter Human Resources bei der SBB für rund 29 000 Mitarbeiter verantwortlich. Er ist zudem Mitglied der Konzernleitung und Präsident des Stiftungsrates der PK SBB. Vor seinem Wechsel zur SBB im Jahr 2007 war er im Finanzsektor tätig: Jordi war Leiter Corporate Human Resources und Managing Director bei der Bâloise Holding, vorher war er Leiter Personal und Ausbildung und Mitglied der Direktion bei der Solothurner Kantonalbank. Markus Jordi hat an der Universität Bern Jura studiert und ein Nach-diplomstudium in Personalmanagement an der Universität in St. Gallen absolviert.

Portrait des Referenten

Fabienne Hürlimann

  • Projektleiterin Berufsbildung Gewerbeverband Basel-Stadt und Leiterin Unternehmer Campus
  • Geboren 1981
  • Eidg. dipl. HR-Fachfrau

Fabienne Hürlimann leitet den Unternehmer Campus des Gewerbeverbandes Basel-Stadt. Dies nachdem sie bereits von 2006 bis 2011 beim Gewerbeverband einmal tätig war. In dieser Zeit bildete sie sich zur Eidg. dipl. HR-Fachfrau weiter. Nach zwei leitenden Tätigkeiten im Bereich HR bei der Firma Veolia Environnement Industries Services (Juni 2011 bis April 2013) und Sixt rent-a-car AG (Mai 2013 bis Juni 2015) sowie einer kurzen Mutterschaftsvertretung bei der Berufs- und Laufbahnberatung des Kantons Basel-Stadt (August 2015 bis Januar 2016), ist Fabienne Hürlimann seit 2016 wieder beim Gewerbeverband Basel-Stadt als Projektleiterin in der Berufsbildung tätig. Neben anderen Projekten in der Berufsbildung ist sie die Leiterin des Unternehmer Campus.

Der Unternehmer Campus unterteilt sich in zwei unabhängige Förderaktivitäten.

Während der Lehre: Während dem ersten Lehrjahr sollen die Lernenden in der Berufswelt ankommen und in der Ausbildung Fuss fassen. Ab dem 2. Lehrjahr wird für talentierte Auszubildende ein Förderprogramm angeboten.

Nach der Ausbildung: Nach der Ausbildung sollen interessierte, motivierte und leistungsbereite Berufsleute an die Aufgabe als Unternehmer/-in (Führungsposition und/oder Geschäftsführung) herangeführt werden.